POLITIK FÜR
LEUPOLDSGRÜN - DAS HOFER LAND - DIE CSU - FRAUEN
Politik in und für Leupoldsgrün
- ERREICHTES UND ZIELE
Seit 2008 bin ich im Gemeinderat, seit 2014 erste Bürgermeisterin der Gemeinde Leupoldsgrün. In den letzten elf Jahren hat sich in Leupoldsgrün viel getan. Der Ort ist an vielen Stellen “schöner” und moderner geworden. Die Lebensqualität hat sich verbessert. Neue Angebote im kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich sind entstanden. Durch den Wandel der Zeit musste aber auch von traditionellen und liebgewonnenen Dingen Abschied genommen werden. Und so wird es auch in Zukunft sein.
Hier ist ein “Zwischenstand” (Stand Anfang 2026).
DIE FINANZEN IM BLICK
Erreicht
- Mehr als 7 Mio. € Fördermittel akquiriert
- Schulden seit 2014 bis 2021 mehr als halbiert, seitdem Steigerungen durch Investitionen in die Zukunft (Kinderbetreuung und Neubaugebiet)
Ziele
- Schulden tilgen
- Konsolidieren
- Einnahmen steigern
- Investieren
NEUBÜRGER SIND WILLKOMMEN
Erreicht
- Begeisterung für unsere Heimat geweckt
- Leupoldsgrün positiv bekannt gemacht
- Zuzüge und Geburtenzahlen steigern
- Im Baugebiet „Schwagerholz“ Neubürgern und Rückkehrern ein modernes und attraktives neues Zuhause ermöglichen
Ziele
- Touristen und Einheimischen die Leupoldsgrüner Stärken präsentieren
- Weitere Grundstücke im Neubaugebiet an Bauwillige verkaufen
MITEINANDER UND FÜREINANDER
Erreicht
- Die kommunale Jugendarbeit ausgebaut, z.B. durch die Wahl von Jugendsprechern
- Seniorenbeauftragte eingesetzt
- Einen Mittagstisch ins Leben gerufen
- Moderne Bürgerbeteiligung umgesetzt
- Stammtische für Frauen und Neubürger veranstaltet
- Unsere Vereine und neue Initiativen unterstützt
- Neue Veranstaltungen wie die Dorfkonzerte, Konzerte auf Gut Hartungs, die Silvesterpartys, das Pfingstvolksfest und das Sumpfgärtla begleitet
- Neue Veranstaltungsformate etabliert wie die Baumesse, den Familienaktionstag, die Flohmärkte, Lesungen, das Kulturfestival, Konzerte und Ausstellungen
Ziele
- Die Bürgerbeteiligung, die vielen Ehrenamtlichen und den Zusammenhalt weiter stärken
- Frauen in der Kommunalpolitik “sichtbarer” machen und bestärken
- Weitere Vorschläge unseres Mehrgenerationenkonzeptes zum Leben erwecken, z.B. eine hauptamtliche Anlaufstelle für Senioren ansiedeln
- Die Vereine bei den großen Herausforderungen der Zukunft zur Seite stehen
- Einen “Durchführungsverein” für Veranstaltungen gründen, um Bürokratie abzubauen und das 700-jährige Jubiläum vorzubereiten
NATÜRLICH NACHHALTIG HANDELN
An den Daueraufgaben weiterarbeiten
- Investitionen in die Wasserversorgung und die Trinkwasserqualität
- Gute Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem Landschaftspflegeverband
- Flächen entsiegeln, naturnah gestalten und extensiv pflegen
- Projekte wie die öffentlichen Obstbäume am Anger, Blühflächen und Tauschbörsen weiterführen und neue Ideen integrieren, private Initiativen wie Foodsharing unterstützen
- Energieversorgung modernisieren und Energieverbrauch minimieren
GEMEINDE(-VERWALTUNG) NEU DENKEN
An den Daueraufgaben weiterarbeiten
- Moderne Kommunikationswege nutzen
- Gemeinschaftliche Sacharbeit mit dem Gemeinderat praktizieren
- Digitalen Fortschritt in der Verwaltung vorantreiben
- Kommunale Immobilien sanieren
- Bauhof neu bauen
- Feuerwehr weiterhin gut ausstatten
- Die Gemeinde “krisen- und katastrophensicher” machen
AM ATTRAKTIVEN ORTSBILD BAUEN
Erreicht
- Den Anger umgebaut und belebt, z.B. mit Wohnmobilstellplätzen und Veranstaltungen
- Leerstände abgerissen und Flächen neugestaltet, z.B. den Friedhofsvorplatz
- Straßen saniert, z.B. die Straße nach Hohenbuch
- Baulücken geschlossen
- Die Alte Schule zum barrierefreien und modernen Bürgerhaus umbauen
- Die Ortseingänge aufwerten
- Die Straßenbeleuchtung auf LED umstellen
Ziele
- Mehr Aufenthaltsqualität für unsere beiden Ortsmitten und um ihre Teiche schaffen
- Weitere Fahrbahnen und Plätze erneuern, Pflege des Baumbestands
- Sanierungen von Privatpersonen fördern
- Lösungen für “Problemimmobilien” finden
NEUE WEGE GEHEN
Erreicht
- Einen Bürgerbus ins Leben gerufen
- Kostenlose E-Bike-Ladesäulen aufgestellt
- Glasfaserkabel für schnelles Internet ins Dorf gebracht
- W-Lan-Hotspots zur Verfügung gestellt
- Haltestellen des Hofer Landbusses in Leupoldsgrün installiert
Ziele
- Unser Wanderwegenetz aktualisieren
- Radwege in die Nachbargemeinden realisieren und überörtlich vernetzen
- Ein ganzheitliches Verkehrs- und Parkkonzept entwickeln
- Bauliche Barrieren reduzieren
- Glasfaserausbau für jedes Haus umsetzen
- Ladesäulen für E-Autos errichten
- Energieversorgung (Stromleitungsnetz, Wärmeplanung, PV auf gemeindliche Dächer) modernisieren
WICHTIGE PARTNER WERTSCHÄTZEN
Erreicht
- Eine Hausarztpraxis ins Dorf gebracht
- Die Kindertagesstätte saniert und erweitert
- Die Alte Schule als Bürgerhaus etablieret
- Den Friedhof zeitgemäß umgestaltet
- Die Wasserversorgung modernisiert
Ziele
- Neue Wohnformen (z.B. barrierefrei) für Senioren und Pflegebedürftige schaffen
- Für neue Gewerbeansiedlungen und Arbeitsplätze stark machen
Daueraufgaben
- Kontakt zu und gute Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden pflegen
- Bestehende und neue Firmen, Geschäfte, Gastronomie und Gewerbetreibende unterstützen
- Die Nahversorgung sicherstellen, die Existenz des digitalen Dorfladens sichern
Politik für das Hofer Land
- für meine Heimat
Seit 2014 bin ich im Kreistag des Landkreises Hof, seit 2020 Stellvertreterin des Landrates. Die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen, die Begleitung von wichtigen, manchmal auch schwierigen Prozessen und das Übernehmen von Verantwortung prägt mein Leben als Kommunalpolitikerin. Unsere Region hat schon schwierige strukturelle Herausforderungen gemeistert. Nun liegt es an uns, die nicht minder schweren Aufgaben der Zukunft gewissenhaft und verantwortungsvoll aber auch mutig anzugehen.
Politik als CSU-Mitglied
- gleiche Werte und dennoch Unterschiede
Junge Union
langjähriges Mitglied und ehem. 1. Vorsitzende des Ortsverbandes Leupoldsgrün
CSU (Christlich-Soziale Union)
Mitglied seit 2006
aktiv im Orts-, Kreis- und Bezirksverband, aktuell:
- Stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes
- Stellvertretende Vorsitzende im Kreisverband
- Mitglied des erweiterten Bezirksvorstandes
Eigene ansichten
Als Mitglied einer bayerischen Volkspartei ist es klar, dass man zwar die Werte und Grundeinstellungen mit dem “Parteibuch” teilt, aber nicht immer alle Äußerungen und Entscheidungen der Parteispitze mittragen kann. Wenn ich anderer Meinung bin, äußere ich mich dazu auch entsprechend und zögere nicht, dies an verantwortlicher Stelle mitzuteilen. Denn nur durch Mitsprache und Einmischen kann man auch Veränderungen und Verbesserungen herbeiführen.
Politik für Frauen
- weil es dringend notwendig ist!
An dieser Stelle könnte ich ganze Romane schreiben. Viele Menschen - und v.a. junge Frauen selbst - denken, wir Frauen sind doch gleichgestellt, emanzipiert und alles ist doch 2026 prima. Aber wenn man genau hinsieht, ist das ein Trugschluss. Vieles liegt (noch immer) im Argen.
Hier nur drei Beispiele:
- Nach dem Studium oder einer guten Ausbildung und einem tollen Job rauschen viele Frauen auch noch heute nach der Familiengründung in die Teilzeitfalle und damit in ein erhöhtes Altersarmutsrisiko. Auch noch heute leistet die Frau in der Realität fast immer den deutlich größeren Teil der Care-Arbeit (Kinder, Pflege, Haushalt) und steckt dabei selbst beruflich, finanziell und persönlich zurück, während ihr männlicher Partner meist nur wenige Monate Elternzeit nimmt und dann wieder Vollzeit in den Beruf zurückgeht. Das muss sich ändern! Ich hätte so viele Vorschläge…
- Ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen in Bayern müssen die Fortzahlung ihrer Aufwandsentschädigung bis zum Ende ihrer regulären Mutterschutzzeit vom Gemeinderat beschließen lassen und sind von deren willkürlicher, wohlwollender Entscheidung abhängig. Hier braucht es dringend eine Gesetzesänderung!
- Pro - Contra Frauenquote: Ich stehe der sog. Frauenquote sehr gespalten gegenüber. Einerseits ist es zwingend und dringend notwendig, in Firmen, Vereinen, Gremien jeder Art eine gute Mischung der Mitglieder zu haben. Das bezieht sich jedoch nicht nur auf Frauen und Männer sondern auch auf Jung und Alt, Einheimische und Neubürger, Menschen mit und ohne Handicap, usw. Wenn man das alles quotieren würde, würden Kompetenzen und Fähigkeiten völlig untergehen. Das darf nicht sein! Andererseits ist es für mich im Alltag oft beschämend als einzige Frau unter vielen Männern auf einen Bild zu stehen oder nur dazugerufen zu werden, damit auch eine Frau drauf ist - obwohl es natürlich besser ist, wenn wenigstens eine Frau abgebildet ist, als gar keine. Zudem hat mir die besondere Förderung der Frauen, z.B. in der CSU, aber auch an anderer Stelle, schon viel ermöglicht, für das ich sehr dankbar bin. Eine optimale Lösung gibt es hier für mich jedoch nicht. Wenn alle Leute ihren Verstand ein- und ihr Ego ausschalten würden, hätten es Frauen oft sicher einfacher und wären schon viel sichtbarer.
Wenn Sie mehr zu diesen und weiteren Themen wissen wollen, melden Sie sich gerne bei mir.
Wo kämen wir hin,
wenn alle sagten, wo kämen wir hin,
und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen,
wenn wir gingen.Ein Zitat von Kurt Marti (1921 - 2017), Schweizer Pfarrer, Schriftsteller und Lyriker
Also lassen Sie uns gemeinsam losgehen!